— Case Study

Digitale Neuausrichtung für die Knepper Gruppe

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Organisatorisch neu aufgestellt — digital konsequent umgesetzt

Die Knepper Gruppe aus Lippstadt vereint ein breites Leistungsspektrum rund um Recycling & Entsorgung, Abbruch & Demontage, Erdbau sowie Logistik & Transport – mit dem Anspruch, Ressourcen intelligent und verantwortungsvoll zu nutzen. Seit der Gründung 1951 ist das Unternehmen familiär geführt und kundennah gewachsen.

Die Herausforderung: Eine organisatorische Neuausrichtung, bei der aus Fachbereichen eigenständige Gesellschaften wurden. Was intern an Klarheit gewonnen hat, sollte auch online sichtbar werden.

In dieser Case Study zeigen wir, wie wir gemeinsam mit Knepper eine digitale Gruppenstruktur aufgebaut haben, die Orientierung schafft, Anfragen gezielt lenkt und nach dem Go-live datenbasiert und im festen Rhythmus weiterentwickelt wird.

Unsere Ausgangslage

Die Situation bei der Knepper Gruppe war weniger ein „Website-Problem“ als ein Transformationsmoment: Aus bisherigen Fachbereichen wurden eigenständige Gesellschaften, die sich am Markt klarer positionieren sollten. Gleichzeitig sollte die Website mehr leisten als Image: Anfragen sollten gezielt zur richtigen Gesellschaft, zur passenden Leistung und in die richtige Kontaktstrecke geführt werden.

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Projektsteckbrief 

<Kachel 1> Kunde: Knepper Gruppe </Kachel 1>

<Kachel 2> Branche: Bau und Abbruch </Kachel 2>

<Kachel 3> Zusammenarbeit: Strategisches Setup + Website-Relaunch + laufende Betreuung </Kachel 3>

<Kachel 5> Eingesetzte  : TYPO3 — GA4 — Watagraph </Kachel 5>

<Kachel 6> Leistungen: Digitale Strategie — Online Marketing — Web-Technologie </Kachel 6>

<Kachel 7> Awards:</Kachel 7>

Unser Zielbild

— die Leitplanken für Konzeption, Umsetzung und Betrieb

Orientierung in Sekunden

Die Gruppen- und Gesellschaftsstruktur wird schnell verständlich — mit klaren Einstiegen für unterschiedliche Anliegen (z. B. Entsorgung, Abbruch, Erdbau, Logistik). So finden Besucher:innen schnell den richtigen Bereich. Weniger Rätselraten, weniger Umwege.

Leistung → Gesellschaft → Kontakt (ohne Reibung)

Jede Leistung führt logisch zur passenden Gesellschaft und zum richtigen Kontaktweg. Inhalte, CTAs und Kontaktoptionen sind so aufgebaut, dass Anfragen gezielt ankommen — statt als Fehlanfrage zu enden oder intern weitergereicht zu werden.

Betriebsfähig & ausbaufähig (für langfristige Weiterentwicklung)

Die Website ist als System gedacht: konsistente Seitentemplates, saubere redaktionelle Pflege, klare Messbarkeit (Tracking/KPIs) und ein Setup, das neue Leistungen oder Gesellschaften ohne Strukturbruch integriert.

Strategisches Fundament und digitale Übersetzung

Die strategische Basis hat die Knepper Gruppe gemeinsam mit TMC Brandwork gelegt: Wettbewerbs- und Markenkernanalyse, geschärftes Markenprofil sowie ein CD-Manual als Leitplanke für den neuen Auftritt. 

Darauf aufbauend haben wir den digitalen Auftritt übernommen und in eine Website übersetzt, die die Dachmarke stärkt, die Gesellschaften gleichwertig sichtbar macht und konsequent auf Anfragen ausgerichtet ist.

Entscheidend war das frühe Zusammenspiel mit TMC Brandwork: In enger Abstimmung haben wir die digitale Anwendung des Corporate Designs von Beginn an mitgedacht. So greift das Erscheinungsbild nicht nur visuell, sondern auch funktional im Web — über Seiten, Komponenten und Inhalte hinweg. 

Ein weiterer Baustein in der Weiterentwicklung war die Barrierefreiheit nach BFSG. In einer zusätzlichen Iterationsstufe haben wir die Website gezielt erweitert und optimiert, um Zugänglichkeit und langfristige Betriebssicherheit weiter zu stärken.

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Unser Ansatz

Klarheit herstellen

Gemeinsam mit allen relevanten Stakeholdern haben wir Gruppenstruktur, Zielgruppen und Tone of Voice in einem gemeinsamen Kick-off geschärft. Dabei wurden die Anforderungen so definiert, dass sie nicht nur den Launch ermöglichen, sondern den späteren Betrieb — technisch, prozessual und inhaltlich.

Ordnung schaffen

Auf Basis von Markt-/Wettbewerbseinblicken und Nutzungsdaten haben wir die Informationsarchitektur und UX konsequent aus einer Leitfrage entwickelt: „Wie finden Nutzende schnell den richtigen Einstieg?“. Navigation, Einstiege, Leistungslogik, Seitentemplates, Content- und SEO-Grundlagen — alles greift ineinander.

Wirkung sichern

Der Go-live ist der Startpunkt: Tracking/KPIs, Monitoring und Reporting bilden die Grundlage, um Prioritäten sauber zu setzen und die Website iterativ weiterzuentwickeln — als Partnerschaft, nicht als Einmalprojekt.

Drei Schlüsselentscheidungen

— die in dieser Case Study den Unterschied gemacht haben

Einstieg nach Anliegen statt nach Organigramm

Die Struktur folgt dem Bedarf der Nutzer:innen, sodass sie schnell den richtigen Einstieg finden — ohne erst die interne Logik verstehen zu müssen.

Leistungsseiten als Template-System

Statt Einzelseiten setzen wir auf wiederholbare Vorlagen: vergleichbare Inhalte, klare Orientierung, redaktionell effizient — und jederzeit erweiterbar.

Kontaktlogik als Bestandteil der Informationsarchitektur

Kontakt ist kein Footer-Thema: Kontaktwege sind dort platziert, wo Entscheidungen fallen — passend zur Leistung und zur zuständigen Gesellschaft.

Umsetzung

— wie die Idee zur Realität wurde

Aus Strategie und UX-Konzept wurden Wireframes und Designansätze — anschließend folgte die Umsetzung in TYPO3. Parallel dazu haben wir Content- und SEO-Basics integriert, damit Sichtbarkeit und Nutzerführung nicht „nachträglich“ entstehen, sondern von Anfang an mitlaufen.

  • Komponenten-/Template-Logik für konsistente Seiten und einfache Pflege
  • Qualitätssicherung inkl. Barrierefreiheits-Checks (BFSG)
  • Tracking-Setup als Basis für Monitoring & Weiterentwicklung

Nach dem Go-live beginnt die eigentliche Arbeit

Der Relaunch war bei der Knepper Gruppe kein Endpunkt, sondern die Grundlage für laufende Betreuung: Wir monitoren die Performance, reporten Entwicklungen und leiten konkrete Optimierungsmaßnahmen ab. So bleibt die Website nicht nur „aktuell“, sondern entwickelt sich entlang echter Nutzersignale weiter — in einem klaren Takt und mit nachvollziehbaren Prioritäten.

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Nele Manegold

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